9
Jan
2007

Der Kindermarkt schrumpft

... aber der (Gesamt-) Windelmarkt nicht unbedingt ...

Die Branche für Kinderbedarf erfährt schon heute, was künftig die gesamte Wirtschaft erwarten kann: schrumpfende Märkte. Seit über zehn Jahren gehen die Geburtenzahlen in Deutschland stetig zurück.
In den vergangenen zehn Jahren sind die Umsätze mit traditionellem Spielzeug um rund 400 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro gesunken. Der Umsatz mit Kinderkleidung brach in nur sechs Jahren von 3,2 Milliarden auf 2,6 Milliarden Euro ein.

„Jedes Kind weniger bedeutet 650 Euro weniger Umsatz“
...
Den ganzen Artikel lesen Sie in Brand Eins, Ausgabe 8/2004 :

Christian Sywottek, "Wenn der Markt schrumpft".

8
Jan
2007

Wie das mit den Kindern nun wirklich ist

Das Institut für Demoskopie Allensbach bietet eine sehr aufschlussreiche Studie aus dem Jahr 2003 zum Download an :

Einflussfaktoren auf die Geburtenrate


Die Ergebnisse einer Umfrage unter der 18 bis 44-Jährigen
Bevölkerung befasst sich nicht nur mit der Thematik Kinderwunsch und den damit befassten Entscheidungs-
prozessen, sondern fragt auch im Detail nach der Affinität zu Kindern im täglichen Leben und nach den internen wie
externen Barrieren gegen die Realisierung der individuellen Sehnsüchte nach Kindern und Familie im klassischen Sinn.
Die Studie liest sich interessant, gar nicht langatmig, beantwortet viele Fragen und wirft neue Aspekte auf.

IfD

29
Nov
2006

Unfruchtbar und kinderlos

Die Zahl der unfrucht­baren Paare steigt - Umweltgifte
werden als mögliche Ursache gerne totgeschwiegen.

Der Umweltmediziner Klaus Rhomberg im derStandard.at-Interview

vom 28. November 2006

Klaus Rhomberg beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit den Auswirkungen von Schadstoffen auf den menschlichen Organsimus. In seinen Studien warnt er vor den Schadstoffeinflüssen auf das Kind im Mutterleib und vor der zunehmenden Unfruchtbarkeit durch Umweltgifte. Das Problem ist aber nicht neu, sondern so alt wie die klassische Antike: Die Erfindung der Bleirohre für die Wasserversorgung hatte im alten Rom vor allem in der reichen Oberschicht zu einer drastischen Verminderung der Kinderzahl geführt.

derStandard.at: Herr Rhomberg, ihr Bericht ist fast fünf Jahre alt. Hat sich inzwischen die Situation verbessert?

Rhomberg: Nein überhaupt nicht. Es ist nur interessant wie die Rezeption ist – wer geht wie mit dem Thema um.

derStandard.at: Fünf bis sieben Prozent der Paare gelten heute als fortpflanzungsunfähig. Die Schadstoffbelastung in der Nahrung spielt dabei eine große Rolle. Viele Experten gehen von einer "steigenden Tendenz" aus. Warum glauben sie wird über derart beunruhigende Prognosen kaum in der Öffentlichkeit gesprochen?

Rhomberg: Au, das ist ein schwieriges Thema. Das ist deshalb so schwierig, weil es nämlich mit der medialen Kontrolle von Massen in Zusammenhang steht. Noam Chomsky hat 2003 das Buch Media Control herausgebracht. Da wird genau beschrieben wie es die Mächtigen schaffen eine bestimmte Meinung oder Weltanschauung zu verbreiten. Das ist sehr interessant.

derStandard.at:
Wie kann man das genau verstehen. Haben Sie ein Beispiel?

Rhomberg: 1986 zum Beispiel ist vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium eine Studie herausgekommen, wo der Schadstoffgehalt von Biogemüse mit Industriegemüse verglichen wird. Da kommt heraus es ist kein Unterschied. Die Studie wurde von BASF, Höchst und noch einer dritten Großchemiefirma gesponsert.

Zwei Jahre später wurde in Tutzing eine kleine Pressekonferenz einberufen, wo diese Studie fundamental zerpflückt worden ist. Von der Probenziehung über die Analyse bis zum Weglassen der brisantesten Werte. Aber die Geschichte, dass es egal ist wie man Gemüse anbaut, hängt heute noch in den Köpfen herum. Dieses Argument kommt, wenn ich Vorträge halte wie das Amen im Gebet.

derStandard.at: Wie entscheidend ist ihrer Meinung nach die Ernährung mit biologischen Nahrungsmittel für die Fertilität (Fruchtbarkeit)?

Rhomberg: Wir wissen jeder hat hunderte Schadstoffe im Organismus, die eigentlich nicht hinein gehören. Jedes einzelne dieser Fremdmoleküle hat eine bestimmte Falschinformation, die dieses in das komplexe System Mensch hineinträgt.

Kritische Umweltmediziner wollten Anfang der 1980er wissen: Bei welchen Organfunktionen oder Organsystemen des Menschen muss man suchen, damit man auch bei kleinsten Beeinträchtigungen von Dosierungen schon die ersten Wirkungen hat.

derStandard.at: Auf welches Organsystem ist die Wissenschaft gekommen?

Rhomberg: Es hat sich herauskristallisiert, dass das die Systeme sein müssen, die den höchsten Bedarf an stimmiger Informationsübertragung haben. Über den Botenstoffaustausch, die Zelloberfläche, DNA Kette oder Zellkerne. Also überall wo sich in unserem Organismus Biomoleküle begegnen, muss eine stimmige Informationsübertragung da sein. Und da hat es geheißen das ist das zentrale Nervensystem, das ist das Immunsystem, das ist die Fortpflanzungsfähigkeit und das ist die Entwicklung des Kindes im Mutterleib.

Und wenn dann ein "Hintergrundrauschen" hineinkommt, von Falschinformationen von hunderten schädlichen Substanzen in niedrigster Dosis, wo bewirkt das am ehesten erste Anzeichen? Ebendort: Im zentralen Nervensystem, im Immunsystem, und bei der Fortpflanzungsfähigkeit.

derStandard.at: Welche Auswirkung hatte diese Erkenntnis auf den Zusammenhang von Schadstoffbelastung und Fertilität konkret?

Rhomberg: Um das Thema Fertilität hat sich vor allem Frau Prof. Gerhard beschäftigt. Diese Frau hat 1987 begonnen Blei, Cadmium und Quecksilber, Holzschutzmittel und Pflanzenschutzmittel in der Körperbelastung darzustellen. Sie hat Messungen an Patientinnen in ihrer gynäkologischen Ambulanz in Deutschland durchgeführt und eine Studie über die Belastungen verfasst.

Ihre Haupterfahrung in vielen Jahren Forschung war: Wenn ein Paar keine Kinder bekommen kann, und und dieses auf biologische Vollwertkost umsteigt, dann kann die Hälfte innerhalb von ein bis zwei Jahren Kinder kriegen. Würden diese nicht die Ernährung umstellen und zur In Vitro Fertilisation gehen, würde das maximal 20 Prozent bringen.

derStandard.at: Haben sich auch In Vitro Fertilisations Spezialisten damit beschäftigt?

Rhomberg: Feichtinger in Wien zum Beispiel: Der hat die Pestizide in den Eibläschen nachgewiesen. Die Frauen werden dann trotz In Vitro Fertilisation nicht schwanger, wenn sie zu hoch belastet sind. Das ist ein Thema mit solcher Brisanz, es ist einfach unvorstellbar.

derStandard.at: Was muss passieren damit die nötige Aufmerksamkeit entsteht?

Rhomberg: Es muss offiziell anerkannt werden, dass diese Zusammenhänge amtlich besiegelt sind. Das hieße aber, dass die gesamte Landwirtschaft in Österreich und EU weit auf Biolandwirtschaft umstellen müsste.

derStandard.at: Welche Auswirkungen hat die fehlende Aufmerksamkeit?

Rhomberg: Die Botschaft ist: Die herkömmliche Ernährungsituation und der industrielle Landbau sorgen für eine Verdoppelung der Unfruchtbarkeitsrate. Was das alleine für die Pensionskassen und die Bevölkerungskurven bedeutet...

derStandard.at:
... Verdoppelung in welchem Zeitraum?

Rhomberg: In den letzten drei Jahrzehnten. Also seit es den Wahnsinn mit dem Einsatz von den Giften gibt. Die schlimmsten hat man zwar weggenommen, aber sie kommen über den Umweg der Dritten Welt, wie zum Beispiel mit Soja wieder herein.

derStandard.at: Öffentliche Institutionen reagieren mit Normwert Änderungen. Sie erwähnen in ihrem Bericht als Beispiel den Normwert der Spermiendichte, der im Jahr 1950 bei 120 Millionen Spermien pro Milliliter lag. Heute beträgt der Normwert laut WHO nur noch 20 Millionen Spermien pro Milliliter.

Rhomberg: Richtig, ja. Die Wissenschaft hat zum Beispiel vier Jahre lang vor BSE gewarnt und von Einzelfällen berichtet. Und was ist passiert? Nichts. Es ist absolut nichts passiert. Im Jahr 97 ist dann der Druck so groß geworden. Da haben dann die englischen Behörden reagieren müssen.

Da sieht man:
Eine offizielle Stelle muss sagen:
"Wir akzeptieren dieses Problem".
Denn die Beweislage ist erdrückend. (Andrea Niemann)


Zur Person


Klaus Rhomberg ist Facharzt für Medizinische Biologie in Innsbruck. Er kommt aus der Humangenetik und wurde durch zahlreiche Studien bekannt.
Er war Gastwissenschafter am Institut für Sozialmedizin in Wien, wo er sich mit Transitfragen und Lärmwirkungsforschung beschäftigte, seit 1993 ist er selbstständig und ist hauptsächlich als Gutachter tätig.


Fertilität und Umweltgifte Bericht von Klaus Rhomberg

10
Okt
2006

Bewegung in der digitalen Welt

Die aktuellen Zahlen des
Bundesverbandes Digitale Wirtschaft
sind mehr aus aufschlussreich und interessant !

...

7
Okt
2006

Frauen wirtschaften besser

Studienergebnis beim "Davos der Frauen" präsentiert:

Vornehmlich weiblich geführte Firmen
machen mehr Umsatz


(DER STANDARD, Print-Ausgabe, 6.10. 2006)

Vornehmlich weiblich geführte Firmen machen mehr Umsatz - ein Studienergebnis, das als Vorgabe für das diesjährige Internationale Frauenforum für Wirtschaft und Gesellschaft in Deauville dient. In Podiumsdiskussionen berichten Frauen über ihre Erfolge.

Das am Donnerstag (5.10.06) begonnene "Women's Forum for the Economy & Society" im normannischen Badeort Deauville ist das zweite; schon das erste im vorigen Jahr erhielt das anspruchsvolle Etikett "Davos der Frauen".

Das politisch unabhängige, nur durch Privatgeld der Unternehmerin und Forumsgründerin Aude Ziessenis de Thuin sowie vielen Sponsoren finanzierte Drei-Tages-Forum beauftragte Claude Smajda mit der Organisation, weil Smajda bereits das Wirtschafts-Forum Davos von 1996 bis 2001 betreut hatte.

Smajda prägte den Begriff der "Dialogplattform" für das "Women's Forum", weil der Austausch zwischen den am Podium intervenierenden Unternehmerinnen, Generaldirektorinnen, Universitätsprofessorinnen, Politikerinnen oder Frauenrechtskämpferinnen mit dem Publikum zum Konzept gehört.

Heuer werden den 800 TeilnehmerInnen aus 48 Ländern Podiumsdiskussionen zum Thema "Neue Verantwortung der Frauen zur Verbesserung unserer Gesellschaft" geboten. Zu Beginn sprach Monique Canto-Sperber, die Schwiegertochter von Manès Sperber und Leiterin der Pariser Eliteschule Ecole normale supérieure, mit Anne Lauvergeon, der 47-jährigen Vorstandsvorsitzenden des weltweit größten zivilen Atomkonzern Areva.


Firmenvergleich

Den Teilnehmerinnen und zehn Prozent Teilnehmern wurde eingangs ein Bericht der BMO Financial Group, die zu den größten Finanzdienstleistungsfirmen der USA gehört, vorgelegt.

Darin wurden 88 US-Firmen mit hohem weiblichen Manageranteil mit 89 Firmen verglichen, bei denen die Zahl weiblicher Manager am niedrigsten war. Die Umsätze der weiblich betonten Gruppe lagen um 34 Prozent höher als die der zweiten.

Anne Lauvergeon, verheiratete Mutter von zwei Kindern, wies mit Humor darauf hin, dass sie im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen bei jedem Interview nach der Koordination von Berufs- und Privatleben gefragt werde.
...

In diesem Zusammenhang ist auch folgender Artikel interessant:

Das neue Wall-Street-Journal-Ranking der
Top-50-Businessfrauen offenbart die
Rückständigkeit deutscher Unternehmen

13
Sep
2006

Zuwachsraten sind erheblich

E-Commerce: 3,5 Billionen Euro Umsatz weltweit

Düsseldorf/Bad Homburg (pte/12.09.2006/06:20) - Im Rahmen des B2B-Gipfels, der vergangene Woche in Bad Homburg stattfand, veröffentlichte gestern, Montag, der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) http://www.bvdw.org eine Präsentation von Marco Zinger, in der er die neuesten Trends im Bereich E-Commerce präsentierte und zugleich auf erheblichen Nachholbedarf von Seiten der Unternehmen aufmerksam machte. Trotz jeglicher Kritik erwarten Experten in den kommenden Jahren eine Verdopplung des Umsatzes im E-Commerce-Bereich.

Marco Zingler, Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im BVDW, skizzierte vergangene Woche auf dem B2B-Gipfel in Bad Homburg die momentane Situation im E-Commerce-Bereich und im Speziellen im B2B-Bereich. Wie Zinger in seiner Präsentation festhielt, ist der Umsatz im Jahr 2005 um 63 Prozent gegenüber 2004 gewachsen, dennoch weist er auf erhebliche Mängel im Usability-Bereich hin. "Im B2C-Bereich (Business-to-Consumer) ziehen die Unternehmen spezielle Agenturen heran, um konsumentenfreundliche Oberflächen zu schaffen. Im B2B-Bereich werden nur IT-Spezialisten herangezogen, um eine schnelle und einfache Geschäftsabwicklung zu gewährleisten. Dabei kommt die Benutzerfreundlichkeit oftmals zu kurz. Das Resultat ist, dass viele (etwa 58 Prozent) die gesuchten Produkte gar nicht finden bzw. den Kauf sogar abbrechen", so Zinger im Gespräch mit pressetext.

Zinger weist darauf hin, dass die Nutzergruppen in den nächsten Jahren noch stärker verschmelzen werden. "In der ersten Phase, dem Web 1.0, hatten wir noch eine klare Trennung zwischen Produzenten und Konsumenten. Die Nutzer lasen damals die statischen HTML Seiten. Dann, in der Web 1.5-Phase, wurden die HTML-Seiten durch CMS-Seiten ersetzt, die Verschmelzung begann. Heute können die Konsumenten die Inhalte selbst mitgestalten. Blogs, Podcasts und Ähnliches werden immer wichtiger und darauf müssen sich die Unternehmen einstellen", so Zinger

Weltweit wurden im vergangen Jahr 3,5 Billionen Euro Umsatz im E-Commerce-Bereich erwirtschaftet. Das entspricht einem Wachstum von 63 Prozent. Alleine in Deutschland wurden etwa 289 Mrd. Euro (30 Prozent des weltweiten Umsatzes) erwirtschaftet, wobei etwa 90 Prozent aus dem B2B-Bereich stammen. Weltweiter Marktführer im E-Commerce-Bereich sind die USA mit einem Marktanteil von 36 Prozent. In den nächsten Jahren wird jedoch eine Verschiebung zu Gunsten von Westeuropa und Asien/Pazifik erwartet. Prognosen lassen darauf schließen, dass im Jahr 2009 alleine in Deutschland etwa 580 Mrd. Euro erwirtschaftet werden. Zinger beruft sich hier auf einen Faktenbericht von TNS Infratest http://www.tns-infratest.de/ aus diesem Jahr.

ptelogo-austria

Pressetextaussendung vom 13. September 2006

6
Sep
2006

trendsightings, my blog in blog system !

http://trendsightings.kissblogs.com/

Marti Barletta, Autorin von

"Marketing to Women: How to Increase
Your Share of the World's Largest Market"

56840101

und "Winning the Toughest Customer:
The Essential Guide to Selling to Women"

schreibt in ihrem Blog

blogheader

über eine Vielfalt an interessanten Aspekten
des Marketings mit der Zielgruppe Frau.

Marketing to women is NOT a niche market.

"Those who consider the women's market a “niche” market don't get it and will be left behind in the next five years. Over 85% of retail purchases made in the United States today are made by women, and at least the next 10% are influenced heavily by women. Long the key holder to household purchases, women are now making or influencing purchases of big-ticket items for themselves and their families, including automobiles, personal computers and other electronics, and, well, you name it. In the corporate world, more and more women have risen to positions of purchase decision responsibilities. In short, then, women are buying for themselves, buying for their families, and buying for their businesses.

A recent study done by Forrester Research Group, in Cambridge, MA, noted that 2003 saw $93B in on line retail sales, estimated that 2004 will see $144B, and projected this figure will grow in the next five years to $316B. Let's do some math of our own, now. If over 85% of retail purchases made in the US are made by women, and in this year alone on line retail sales will be $144B, we're talking $122.4B. Yes, that's Billion."

30
Aug
2006

Wirtschaftsfaktor Frau

Erfolgreiche Frauen haben gute Partner.
Nicht nur zu Hause, auch im Beruf.


Die Arbeitswelt verändert sich –
die einen werden davon profitieren,
andere verlieren.

Frauen haben sich mit der Industriegesellschaft
eher schwer getan.
Ist das gut für ihre Zukunft oder schlecht?
Sieben Thesen.

von Sylvia Meise, brand eins 7/2005

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