Zwischen persönlichem Eindruck und den Fakten
...besteht eigentlich keine große Lücke mehr.
Tatsächlich nimmt die Zahl der reiferen Muttis
exponentiell zu.

Wir Eltern, Schweiz - Ausgabe Dezember 2005
Die Studie "Späte Mütter" von Ingrid Herlyn und Dorothea Krüger zählt zu den aktuellsten wissenschaftlichen Werken zu diesem Thema und bietet sehr fundierte Erhebungen und aufschlussreiche Erkenntnisse.
Der Tenor der Studie ist ein Schluss, der in der Familienpolitik vieler europäischer Länder noch nicht so recht angekommen ist : Mutterschaft ist kein Schicksal mehr, sondern Option.
Im Lichte der Tatsache, dass immerhin 87% aller späten Mütter (gemeint ist das erste Kind mit 35 plus zu haben) mittel bzw. hoch qualifiziert sind, wünscht man sich mit gutem Grund, dass die deutschen und österreichischen Behörden mit etwas mehr Interesse von französischen und skandinavischen Modellen lernen und dadurch einer großen Zahl von zusätzlichen Babies eine Chance auf eine "Menschwerdung" geben. Erst die richtigen Rahmenbedingungen kippen die meist lang abgewogene Entscheidung Pro Kind, abhängig von den Chancen der Mütter, auch mit Kind(ern) ein aktives und kreatives Eigenleben erhalten zu können.
Option statt Schicksal eben.
Tatsächlich nimmt die Zahl der reiferen Muttis
exponentiell zu.

Wir Eltern, Schweiz - Ausgabe Dezember 2005
Die Studie "Späte Mütter" von Ingrid Herlyn und Dorothea Krüger zählt zu den aktuellsten wissenschaftlichen Werken zu diesem Thema und bietet sehr fundierte Erhebungen und aufschlussreiche Erkenntnisse.
Der Tenor der Studie ist ein Schluss, der in der Familienpolitik vieler europäischer Länder noch nicht so recht angekommen ist : Mutterschaft ist kein Schicksal mehr, sondern Option.
Im Lichte der Tatsache, dass immerhin 87% aller späten Mütter (gemeint ist das erste Kind mit 35 plus zu haben) mittel bzw. hoch qualifiziert sind, wünscht man sich mit gutem Grund, dass die deutschen und österreichischen Behörden mit etwas mehr Interesse von französischen und skandinavischen Modellen lernen und dadurch einer großen Zahl von zusätzlichen Babies eine Chance auf eine "Menschwerdung" geben. Erst die richtigen Rahmenbedingungen kippen die meist lang abgewogene Entscheidung Pro Kind, abhängig von den Chancen der Mütter, auch mit Kind(ern) ein aktives und kreatives Eigenleben erhalten zu können.
Option statt Schicksal eben.
naheliegend - 17. Feb, 17:57